Hand in Hand
Hand in Hand | Lea M. @ pixelio.de

Wo einst Liebesfunken sprühten,
blieb SehnsuchtsLeere nun zurück,
im Sinnestaumel Wonnen glühten,
begann die Suche nach dem Glück,
der Tiefpunkt war längst schon erreicht,
da kam des Schicksallaufes Wende,
wie nicht ein Tag dem andern gleicht,
nahm der Seelen Qual ein Ende,
das Ruder ward herumgerissen,
zuerst durch Spür´n, dann der Verstand,
wollt kein Herz mehr das andre missen,
deshalb gings weiter - Hand in Hand!

© Xaver Spick

4 Gedanken auf \"Tiefpunkt\"

  1. Liebe Sylvia, dieser Kommentar freut mich sehr! Weiss ich doch, dass du dich “ganz der Lyrik verschrieben” hast und deine Worte aus dem Herzen kommen 🙂
    Vielen, vielen Dank, Xaver

  2. DAS nenne ich eine sehr eifrige und intensive Poesie mit Gefühl, Herz, Seele und dem “leicht Entrückten” – KLASSE, Xaver. Ich freue mich ganz besonders über dieses Gedicht, welches einige Facetten der Liebe und des Lebens in wenigen Zeilen erfaßt. Liebe Grüße, Sylvia

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